Erscheint im Februar 2026
nach erfolgreicher Crowdfunding Kampagne
Roman I.V.
I.V., gesprochen [ˈaivi] ist ein heilender Roman, der buchstäblich hypnotisierend wirkt. Die einzigartige technische Gestaltung des Leseprozesses in diesem neu geschaffenen und noch nie da gewesenen Genre versetzt automatisch in Selbsthypnose und kann so Menschen dabei behilflich sein, von innen heraus selbst zu heilen.
Ileana, die junge Architektin, findet sich immer häufiger plötzlich und unkontrollierbar in anderen Welten wieder. Hier soll sie kleinen Mädchen in Not zur Hilfe kommen, die sonst niemand hört. Wer sind diese Mädchen? Wie kann sie ihnen helfen? Was bedeutet die Gravur I.V., die eines der Mädchen als Armkettchen trägt?
Glaubt sie zwar immer mal wieder, dass sie unter einer psychischen Störung leidet, so spürt Ileana doch innerlich, dass es sich um reale Situationen handelt, die sie weder träumt noch sich einbildet. Mit dem Wissen, dass sie die einzige ist, die den Mädchen zu innerem Frieden verhelfen kann, sucht sie fieberhaft nach einem Weg, diese Reisen kontrolliert anzutreten. In ihrem eigenen alltäglichen Leben entwickelt sie derweilen stärker werdende gesundheitliche Beschwerden, die von Schmerzen über Selbstzweifel bis hin zu Depressionen reichen und die sie nur im Angesicht ihres Verantwortungsbewusstseins für die Rettung der Mädchen erduldet. Den Höhepunkt ihrer Leidenskrise bildet eine Entdeckung im Keller ihres Elternhauses, der alle Puzzleteile miteinander verbindet.
I.V. beschreibt nicht nur die Gefühls- und Gedankenwelt einer verzweifelten jungen Frau, sondern nimmt die Leserinnen und Leser mit in den Heilungsprozess. Durch hypnotische Beschreibungen und Ansätze von Meditationen, die farbenfroh, lebhaft und fantasievoll in Fiktion in die Geschichte eingewoben sind, kann Heilung möglich werden - nicht nur für die Protagonistin, sondern auch für alle, die sie auf ihrem Weg begleiten.
Wird Ileana die Lösung des Rätsels gelingen?
Dr. Martha Walczak ist promovierte Literaturwissenschaftlerin und Dozentin für therapeutische Hypnose, Gespräch und Meditation. Ihre akademische Ausbildung verband sie früh mit einem tiefen Interesse an Psychologie und menschlicher Motivation – ein Vorhaben, das von zahlreichen Hochbegabtenförderungswerken unterstützt wurde. Nach Stationen in der Forschung, in der Lehre, als Speakerin und als Assistentin der Geschäftsleitung am Institut für therapeutische Hypnose, Gespräch und Meditation in Bern (Palacios Relations GmbH) vereint sie in ihrem literarischen Schreiben Sprache, Wissenschaft und geistige Prozesse.
I.V. ist ihr Debütroman und gleichzeitig das erste Werk eines neuen literarischen Genres: des hypnotisierenden Romans – einer erzählerischen Form, die Lesen und Heilung auf faszinierende Weise miteinander verbindet.
Bei allem Erfolg ist es Dr. Martha Walczak immer ein Anliegen, immer nach ihren eigenen Werten zu leben: Demut, Dankbarkeit, Güte, Menschlichkeit, den Blick für das Wesentliche.

